Entwurfsstudie Sanierung und Umgestaltung des renatec Gebäudes

  • Die neue Mitte

    Die geplante neue Mitte als Ankerpunkt im Gebäude ermöglicht sowohl von außen als auch von innen einen - Identifizierung schaffenden - Zugang für Mitarbeiter, Projektteilnehmer und Gäste.

    Gleichzeitig gliedert sie das Gebäude in die zentrale Mitte und die beiden Seitenbereiche.

    Angegliedert an dieses neue Zentrum fällt die Schaffung von multifunktionalen und flexiblen Lern- und Arbeitsräume leicht, da die Erschließung unverkennbar ist, und die Öffnung der Mitte 

    eine einladende, helle und offene Atmosphäre schafft.

  • Umsetzung

    Die Öffnung des Gebäudes wird durch einen zentralen Ausschnitt im Dach und die Fassadenöffnung im neuen Eingangsbereich erreicht. Diese Ausschnitte liegen im Gebäuderaster, so dass eine statische Umsetzung ohne größere Eingriffe möglich sein wird. Ein besonderes Klima wird in der neuen Mitte zusätzlich zur natürlichen Belichtung durch den vertikalen Wandgarten geschaffen. 

    Schadsubstanzen und Feinstaub aus der Luft werden gebunden und Umgebungslärm reduziert sich. Über die Blattmasse wird trockener Raumluft vorgebeugt und die Luft mit Sauerstoff angereichert

  • Licht/Luft

    Der große Dacheinschnitt ermöglich die Belichtung der tiefen zentralen Räume. Hierdurch wird der Bedarf an Kunstlicht wesentlich reduziert. Wie beiden dezentralen Öffnungen haben ähnliche Eigenschaften und belüften zudem die umliegenden Räume. Hierdurch entstehen mehr nutzbare Flächen im Inneren des Gebäudes, welche vorher nur untergeordnete Nutzungen hatten.

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Fassadendetail mit Verschattung

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